- In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog“.
In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog".
Es geht voran, aber in winzig kleinen Schritten: Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg meldet, hat sich die Beschäftigungssituation älterer Erwerbstätiger leicht verbessert. Allerdings beruht diese Verbesserung größtenteils darauf, dass heute mehr Frauen berufstätig sind als früher – und zwar quer durch alle Altersgruppen.
Außerdem kommen die Vertreter der geburtenstarken Jahrgänge, die Babyboomer, jetzt in ein fortgeschrittenes Alter. Auch das führt dazu, dass der Anteil Älterer in der Erwerbstätigenstatistik zunimmt. Allerdings sind die Jobs der Generation 50 plus auch deutlich stabiler geworden. Dass es weniger Programme
Wer regelmäßig zu tief ins Glas schaut wird am Arbeitsplatz schnell zur Belastung für das Team: Wahrscheinlich wird er seine Aufgaben nicht wie vorgesehen erledigen können, meist bleibt das dann an den Kollegen hängen. Dennoch hat ein Betrieb nicht das Recht, einen Alkoholsüchtigen einfach zu kündigen.
Alkoholismus zählt als Krankheitsbild. Daraus resultierende Fehler sind dem Mitarbeiter zunächst nicht anzulasten. Stattdessen soll der Vorgesetzte, aber auch die zuständige Personalabteilung, dem Betroffenen die Möglichkeit geben, eine Entziehungskur zu machen. Erst wenn der Alkoholkranke diese Chance ungenutzt verstreichen lässt, ist eine Kündigung
Sie haben einen starken Sinn für Gerechtigkeit, prangern Missstände an und gehen sogar an die Öffentlichkeit, wenn bei ihrem Arbeitgeber etwas schief läuft. Ab sofort sind Whistleblower besser vor Kündigung geschützt. Für manche gelten sie als Nestbeschmutzer, für andere als mutige Menschen, die sich nicht wegducken.
Bislang hatten Whistleblower in Deutschland einen schweren Stand: Anders als in den USA oder Großbritannien, wo Whistleblower gesetzlichen Schutz genießen, mussten sie in Deutschland mit der Kündigung rechnen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg erklärte dies jetzt für unzulässig. Stattdessen seien Informanten über
Nach Büroschluss noch in die Fortbildung? Kapitel um Kapitel schwere Fachlektüre wälzen, wenn das Gehirn doch schon tagsüber an seine Grenzen gestoßen ist? Es geht auch anders. Microlearning oder auch Mikrolernen nennt sich der Weiterbildungstrend, der sich praktisch mit dem Berufsalltag vereinbaren lässt.
Kurze Lerneinheiten, serviert in kleinen, leicht verdaulichen Wissenshäppchen sind kennzeichnend für Microleraning. Lerninhalte werden dafür stark fragmentiert angeboten und aufgeteilt in einzelne Fakten. Manchmal dauern die einzelnen Etappen sogar nur wenige Sekunden. Zum Beispiel, wenn der Lernende mehrmals täglich eine Vokabel per SMS auf seinem Handy
Sie sollen die Motivation zu mehr Leistung erhöhen und dazu beitragen, dass sich die Belegschaft mitverantwortlich fühlt für den Betriebserfolg - Mitarbeiterbeteiligungen. Jedes zehnte Unternehmen in Deutschland nutzt einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung in Nürnberg dieses Instrument, entweder als Gewinnbeteiligung oder seltener als Kapitalbeteiligung.
Grundsätzlich sind Beteiligungsmodelle umso häufiger anzutreffen, je größer die Firma ist: Bei Betrieben mit bis zu 50 Mitarbeitern sind es acht Prozent, bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern schon jedes Dritte. Vor allem technisch geprägte Branchen sowie das Finanzwesen setzt auf
Was unternehmen die großen Konzerne nicht alles, um sich als Arbeitgebermarke zu positionieren. Manchmal vergeblich. Berufseinsteiger sehen ihre Zukunft zumeist in Familienunternehmen. 62 Prozent der Absolventen in Deutschland wollen in einem Familienunternehmen arbeiten.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Haniel-Umfrage, für die Studenten in Deutschland, Frankreich, Dänemark und Ungarn befragt wurden. Sie versprechen sich davon ein gutes Betriebsklima, kurze Kommunikationswege und bessere Möglichkeiten zur Familienplanung. Eine am Mitarbeiter ausgerichtete Firmenkultur, die Möglichkeit, schnell Verantwortung übernehmen zu können, hohe Identifikation und Motivation sind kennzeichnend für diese Betriebe. Andererseits sehen junge Menschen
Obwohl die Problematik massiv ins öffentliche Bewusstsein rückt: Vom Burnout Betroffene sprechen nicht über ihr Leiden, weder mit Kollegen noch mit Vorgesetzten. Es scheint, als hafte dem Burnout immer noch ein Makel an, den man lieber verschweigt. Diesen Schluss legt zumindest eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Randstadt nahe.
Darin gaben von 627 Befragten, die an einem Burnout litten, 40 Prozent an, in der Arbeit nicht über ihre Krankheit gesprochen zu haben. Mit 71 Prozent kehrte eine große Mehrheit nach dem Burnout wieder in das Unternehmen zurück, rund
Gemeinsam statt alle für einen – so lassen sich die Ergebnisse einer internationalen Erhebung zusammenfassen, in denen Angestellte nach ihren Wünschen an den Chef befragt wurden. Unten schuftet das Team und oben holt sich einer die Lorbeeren ab? Ginge es nach den Vorstellungen der Angestellten, sind diese Zeiten vorbei. In einer Studie von Rundstedt äußerten sich 6800 Menschen aus elf Ländern dazu, was sie von ihren Vorgesetzten erwarten.
Die wichtigste Erkenntnis: Die Rolle des Chefs als Einzelkämpfer hat ausgedient. Wer sich ausschließlich auf sich selbst, seine Intuition und sein Fachwissen
Endlich Ferien – und ausgerechnet dann meldet sich die Firma: Ein Notfall, man solle die Reise abbrechen und zurückkehren an der Arbeitsplatz. Durch das Arbeitsrecht ist eine solche Forderung nicht gedeckt. Gute Nachrichten für Arbeitnehmer: Ob einfacher Angestellter oder Führungskraft, Urlaub, der vom Vorgesetzten genehmigt wurde, muss auf Verlangen nicht abgebrochen werden.
Selbst wenn man den Urlaub noch nicht angetreten hat, darf der Chef nicht fordern, dass man am Arbeitsplatz bleibt – extreme Ausnahmefälle ausgenommen. Noch strengere Regeln sieht das Gesetz vor, wenn der Mitarbeiter sich schon im Urlaub befindet.
„Immer schön authentisch bleiben,“ lautet eine Forderung, der man gemeinhin ausgesetzt ist – auch im Berufsleben. Mit ein paar Tricks lässt sich das lernen. Wer authentisch ist, erscheint seinen Mitmenschen glaubwürdig, stimmig und aufrichtig. Da diese Faktoren im Berufsleben über Erfolg oder Misserfolg mitbestimmen, kann es sich lohnen, seine Authentizität zu trainieren.
Wer aufhören möchte, anderen etwas vorzumachen, muss zunächst einmal ehrlich zu sich selbst sein. Dazu gehört, auf seine Stimmungen und Gefühle zu achten, auch auf die verborgenen, die sich etwa in Herzklopfen oder Magenschmerzen bemerkbar machen. Die wenigsten
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Drum prüfe, wer sich bindet – nach diesem Prinzip verfahren immer mehr Personaler, bevor sie sich für einen Bewerber entscheiden. Immer öfter werden Kandidaten online durchleuchtet. Fotos, die einen in Badebekleidung am Strand oder angeheitert bei der letzten Sommerparty  zeigen oder der zornige, ungefilterte Eintrag in einem Diskussionsforum – jeder hinterlässt heute Spuren im Internet. Für diese Spuren interessieren sich zunehmend auch Recruiter.
Eine Umfrage von Robert Half in Großbritannien zeigt, dass jeder dritte Personaler die Online-Reputation seiner Bewerber prüft. Einer Microsoft-Studie zufolge haben sogar schon 16 Prozent aller Personaler
Die klassische Stellenanzeige ist von gestern? Print gar lange tot? Von wegen. Zumindest bei der Mitarbeitersuche gehen Personalverantwortliche noch gewohnte Wege. Auf der Beliebtheitsskala rangiert die Stellenanzeige in Zeitungen und Magazinen nach wie vor ganz oben. Mehr als die Hälfte aller Personaler verlässt sich auf dieses Instrument, knapp gefolgt von persönlichen Kontakten, wie sie etwa in „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programmen aktiviert werden.
Das geht aus einer aktuellen Ifo-Studie von Randstad hervor, wie „Spiegel Online“ berichtet. Selbst der Gang zur Arbeitsagentur gilt als erfolgversprechend: 56 Prozent der befragten Personalchefs nehmen die Hilfe
GESCHÃFTSBEREICHSLEITER BRANDSCHUTZ UND DICHTUNGSTECHNIK (m/w) Artikel Quelle : Artikel Quelle Dieses Angebot wurde mit dem Suchbegriff "Brandschutz" gefiltert und importiert. Sie werden beim Klick auf den Link, direkt zur Quelle des Artikels/Angebot geleitet. Dies ist ein Service von Brandschutz NEWS. http://www.jobscout24.de/templates/JobsDeRedirect.aspx?col=experteer&IDV=21514978&url=http%3A%2F%2Fwww.experteer.de%2Faccount%2Fsignup_now%2Fjobscout24_de%2F1514978&uuid=8673061f0044221b562864e409ae179d_experteer Verwandte Artikel Vertriebsingenieur m/w Brandschutzanlagen für Gebäudetechnik und Industrie (0) TECHNISCHER TRAINER [...]