- In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog“. - Seite 2
In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog".
Das Berufsleben verlangt uns permanent Entscheidungen ab. Um handlungsfähig zu bleiben muss man oft schnell bestimmen, wie es weitergehen soll. Mit ein paar Tricks lässt sich das lernen. Welchen Lieferanten auswählen? Welchen Mitarbeiter ins Projektteam holen oder welche Kollegen über die neueste Entwicklung informieren?
Viele Entscheidungen treffen wir im beruflichen Alltag routinemäßig oder sogar unbewusst. Für alle anderen gilt: Am besten, man bleibt rational und verliert nie das zuvor definiertes Ziel aus den Augen. Bewährt hat sich die Methode, eine Liste mit allen Pro- und Kontraargumenten anzulegen. Gerade bei komplexen
Die Politik debattiert darüber, wie sich mehr ausländische Fachkräfte gewinnen lassen. Dabei sind die Rahmenbedingungen für zuwanderungswillige Ingenieure, Techniker und Ärzte nicht immer einladend. Warum Deutschland? Kanada ist schließlich auch schön, oder die skandinavischen Länder. Der Bundesrepublik fehlen nicht nur Fachkräfte, sie steht auch im internationalen Wettbewerb mit anderen Ländern, die ebenfalls auf Zuwanderung setzen.
Die Hürden, um hier Fuß zu fassen, sind dafür zu hoch: Die deutsche Sprache ist, anders als Englisch, schwer zu lernen. Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern, die hierzulande arbeiten wollen, müssen ein Jahresmindesteinkommen von 66 000 Euro
Ob zur Belohnung oder zur Mitarbeitermotivation. Incentives sind oft eine feste Position im Abteilungsbudget. Ihr Vorteil gegenüber Geldprämien: Sie wirken länger. Der Betriebsausflug hat ausgedient: Statt dessen sind Incentives eine beliebte und etablierte Methode, seinen Mitarbeitern zu zeigen: „Das macht ihr gut!“ Neben Sachprämien sind vor allem Motivationsreisen und –veranstaltungen üblich.
Die Organisation übernimmt oft eine darauf spezialisierte Agentur.  Pro Person wird dabei ein Betrag zwischen 100,- und mehreren Tausend Euro fällig. Insbesondere Reisen sollen sich durch ihren Freizeitcharakter dauerhaft in die Erinnerung der Teilnehmer einbrennen – und damit Loyalität
Soziale Netzwerke gewinnen an Bedeutung – auch am Arbeitsplatz. Rund die Hälfte aller Arbeitnehmer hat im Büro Zugang zu Xing, Facebook, Google+ und Co. Ob sie nun für die Marketingabteilung twittern oder über Facebook neue Stellenangebote veröffentlichen – immer mehr Berufstätige nutzen die verschiedenen Social-Media-Kanäle am Arbeitsplatz und für ihre Arbeit.
Gleichzeitig steigt allerdings auch der Anteil der Firmen, die diese Entwicklung als Sicherheitsrisiko betrachten. Im internationalen Durchschnitt sperren 19 Prozent aller Unternehmen  - gegen den Trend - den Zugang zu den Netzwerken. Gegenüber dem Vorjahr ist diese Zahl sogar
Führungskräfte in Deutschland haben kurze Nächte. Nur sechs Stunden und zehn Minuten Schlaf bekommen sie im Durchschnitt. Ausgeschlafen hört sich das nicht an. Das Institut für Demoskopie in Allensbach befragte im Auftrag der Zeitschrift „Capital“ 519 Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nach ihren Schlafgewohnheiten und ermittelte dieses magere Ergebnis.
Nach eigener Einschätzung bekommen die Befragten damit täglich rund 40 Minuten weniger Schlaf als sie eigentlich bräuchten, um fit zu sein. Gleichzeit urteilen sie: Wer ein größeres Ruhebedürfnis hat, rückt ohnehin nicht auf den Chefsessel. Mehr als jeder Zweite teilte
Wann gilt eine Kündigung als zugestellt? Das Bundesarbeitsgericht urteilte jetzt, dass auch der Lebenspartner das Schreiben wirksam in Empfang nehmen darf. Eine Kündigung gilt als zugestellt, wenn sie in den sogenannten Machtbereich des Arbeitnehmers gelangt. Dafür ist es unerheblich, ob der Angestellte den Brief persönlich entgegennimmt.
Gültig ist eine Kündigung auch dann, wenn ein Bote sie dem Lebens- oder Ehepartner, mit dem sich der Mitarbeiter eine Wohnung teilt, aushändigt. Das Bundesarbeitsgericht hat nun über einen Fall entschieden, in dem eine Frau nach einem Streit ihren Arbeitsplatz verlassen hatte. Ihr Chef
Immer mehr Unternehmen suchen im Ausland nach Fachkräften, weil sie offene Positionen nicht besetzen können. Der Druck verschärft sich, weil viele Hochqualifizierte abwandern. Es ist ein teures und mühsames Verfahren – dennoch treibt der Fachkräftemangel deutsche Firmen dazu, im Ausland um Spitzenkräfte zu werben.
Personalmarketingkampagnen müssen dafür nicht nur ausgeweitet, sondern teilweise komplett neu konzipiert werden, damit sie auf dem Zielmarkt wirken. Zudem hemmt der Gesetzgeber erfolgreiches globales Recruiting: Die Hürden, um in Deutschland leben und arbeiten zu können, sind immer noch hoch; viele Qualifikationen und Abschlüsse, etwa von Medizinern
Karriereseiten auf Facebook erfreuen sich großer Beliebtheit - bei den Machern. Aber kommen die Botschaften auch an? Studenten interessieren sich bislang kaum für die Social-Media-Aktivitäten von Arbeitgebern. Student Monitor hat bei Studierenden nachgefragt, welche Medien sie nutzen, um sich über einen potentiellen Arbeitgeber zu informieren.
Das Ergebnis ist niederschmetternd für alle, die Social Media als richtigen Pfad auf dem Weg zu mehr Fachkräften betrachten: Facebook und Xing spielen so gut wie keine Rolle bei der Informationsbeschaffung. Nur jeweils sieben und fünf Prozent der jungen Zielgruppe interessieren sich intensiv für die
Jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf ein Arbeitszeugnis. Dieses zu erstellen ist für viele Personaler eine eher unbeliebte Aufgabe. Ein Gericht fällte jetzt ein harsches Urteil gegen einen unwilligen Betrieb. Unter Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 600 Euro oder sogar ersatzweise Haft verdonnerten die Richter am Arbeitsgericht Koblenz jetzt ein widerspenstiges Unternehmen dazu, ein Arbeitszeugnis zu erstellen.
Zusätzlich muss die Firma die Gerichtskosten sowie die Anwälte der Klägerin bezahlen. Vorangegangen war dem Verfahren ein Streit darüber, ob die Firma einer ehemaligen Mitarbeiterin ein Zeugnis ausgestellt habe oder nicht. Der
E-Mails sind schnell, ermöglichen effiziente Kommunikation und kosten nichts? Jein. Versteckte Kosten machen die elektronische Post zu einem teuren Posten. Wissenschaftler aus Großbritannien und Australien haben sich einmal genau angesehen, was E-Mails Firmen wirklich kosten. Wie das Handelsblatt berichtete, sind Sie auf einen Betrag von 5000 und 10 000 Pfund pro Mitarbeiter und Jahr gekommen.
Je größer das Unternehmen, desto höher die realen Kosten. Wie das sein kann? Angestellte sind heute lange damit beschäftigt, Informationen aufzunehmen, die sie früher nicht bekommen hätten. Auch das Trennen von wichtigen und unwichtigen E-Mails
Was Mitarbeiter an ihrem Chef zu bemängeln haben, unterscheidet sich im internationalen Vergleich sehr. Eine Gemeinsamkeit aber gibt es: Das Ansehen von Führungskräften ist gesunken. Die zurückliegende Krise hat bei den Menschen das Kritikbewusstsein geschärft. Diesen Schluss legt eine internationale Befragung nahe, in der Rundstedt und Partner von Angestellten wissen wollte, was sie an ihrem direkten Vorgesetzten stört und wie sie ihn benoten.
21 Prozent der Teilnehmer geben ihrem Chef mit „sehr gut“ die Bestnote. Das sind zehn Prozent weniger als bei einer vergleichbaren Umfrage aus dem Jahr 2007. In
GESCHÃFTSBEREICHSLEITER BRANDSCHUTZ UND DICHTUNGSTECHNIK (m/w) Artikel Quelle : Artikel Quelle Dieses Angebot wurde mit dem Suchbegriff "Brandschutz" gefiltert und importiert. Sie werden beim Klick auf den Link, direkt zur Quelle des Artikels/Angebot geleitet. Dies ist ein Service von Brandschutz NEWS. http://www.jobscout24.de/templates/JobsDeRedirect.aspx?col=experteer&IDV=21514978&url=http%3A%2F%2Fwww.experteer.de%2Faccount%2Fsignup_now%2Fjobscout24_de%2F1514978&uuid=8673061f0044221b562864e409ae179d_experteer Verwandte Artikel Vertriebsingenieur m/w Brandschutzanlagen für Gebäudetechnik und Industrie (0) TECHNISCHER TRAINER [...]