- In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog“. - Seite 3
In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog".
Weil sich mit einer Teilzeitstelle Berufs- und Familienleben besser unter einen Hut bringen lassen, arbeiten viele Frauen mit angezogener Handbremse. Dabei würden viele von ihnen gerne Stunden aufstocken. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg hat Frauen in Teilzeit- oder Minijobs zu ihrer beruflichen Situation befragt und dabei erstaunliches festgestellt:
Die Hälfte von ihnen würde ihre Arbeitszeit gerne ausweiten, im Schnitt um 2,6 Stunden pro Woche. Besonders stark ausgeprägt ist der Wunsch nach längeren Wochenarbeitszeiten bei jüngeren Frauen zwischen 25 und 34 Jahren sowie bei Frauen aus Ostdeutschland. Unter
Die Bewerbung per E-Mail oder Homepage ist auf dem besten Weg, die klassische Mappe zu verdrängen. Trotzdem herrscht Unsicherheit, wie eine Online-Bewerbung auszusehen hat. Ein paar Tipps, wie man sich auch elektronisch gut präsentiert. Grundsätzlich gilt: Man schreibt in Form und Inhalt nichts, was nicht auch in einem Brief stehen könnte. Es gelten die selben Regeln, wie in jeder Korrespondenz.
Konsequente Kleinschreibung oder Smileys haben in einer Bewerbung nichts verloren. Das Anschreiben gehört in den Mail-Text. Nur ein Personaler, der hier schon neugierig wird, öffnet die angehängten Dokumente. Auch der
Wenn mehrere Menschen zusammentreffen, ohne sich real zu begegnen, nehmen sie wahrscheinlich gerade an einer Webkonferenz teil. Ein nützliches Instrument für weit verstreute Teams und Projektgruppen. Ein Rechner mit Internet-Zugang und Webcam sowie eine geeignete Software – mehr ist nicht nötig, um an einer Web- oder auch Videokonferenz mitzumachen.
Als erstes versendet der Moderator eine Einladungs-E-Mail an die Teilnehmer. Darin stehen neben Datum und Uhrzeit der Veranstaltung ein Hyperlink und der Zugriffscode. Zum vereinbarten Zeitpunkt loggen sich die Teilnehmer ein. Und damit geht es direkt schon los: Jetzt kann man
Karriere ist männlich? In den Chefetagen durchaus – noch. Was den Stellenwert des eigenen Berufs in ihrem Leben angeht, haben Frauen dagegen aufgeholt. Laut einer Forsa-Umfrage ist Frauen der Beruf deutlich wichtiger als Männern. 68 Prozent der Frauen stimmten darin der Aussage zu, sie würden arbeiten, um zu leben – und nicht umgekehrt.
Von den Männern bestätigten immerhin 80 Prozent diese Aussage. Gleichzeitig denken 77 Prozent der Frauen, dass ihnen ohne Arbeit im Leben etwas fehlen würde, bei den Männern sinkt dieser Wert auf 67 Prozent. Das Vorurteil, dass Frauen
Wer für mehrere Jahre zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird, darf nicht damit rechnen, den Job zu behalten – selbst, wenn das zugrunde liegende Vergehen nichts mit dem Beruf zu tun hat. Doppelt bestraft oder zumutbar? Ein Industriemechaniker, der eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sieben Monaten absitzen musste, und zwar ohne die Möglichkeit zum offenen Vollzug, erhielt während seiner Haftzeit die Kündigung.
Also zog der Verurteilte selber vor Gericht und klagte gegen seinen Arbeitgeber, der bereits einen neuen Mitarbeiter eingestellt hatte. Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass eine personenbezogene Kündigung in diesem
E-Mails schreiben, die eigene Befindlichkeit als Statusmeldung posten, den Urlaub buchen – rund die Hälfte aller Arbeitnehmer nutzt das Internet während der Arbeitszeit privat. Wann, wenn nicht jetzt? Das scheinen sich viele Angestellte zu denken, wenn sie an ihrem Arbeitsplatz sitzen und noch Privates zu erledigen haben. Dann werden munter Flugpreise verglichen, Fotos auf Facebook kommentiert oder das Bankkonto gecheckt.
Wie das österreichische Portal Karriere.at in einer Umfrage ermittelte, nutzen 55 Prozent der Arbeitnehmer ihren Internet-Zugang im Büro für private Erledigungen und um mit Freunden und Familie in Kontakt zu
Deutschland scheint sich zum Arbeitnehmermarkt zu entwickeln. In manchen Fachrichtungen werden Talente jetzt bereits knapp. Besonders betroffen: Forschung, Entwicklung und IT. Politiker träumen von der Vollbeschäftigung, Berufsanfänger davon, sich den Arbeitgeber aussuchen zu können und die Konditionen zu diktieren. Der Wirtschaftsaufschwung sowie der demografische Wandel rücken in greifbare Nähe, was lange als Utopie galt.
Diesen Schluss legt zumindest die Befragung „High Potentials 2010/2011“ der Managementberatung Kienbaum nahe. Demnach gehen zwei Drittel der deutschen Firmen in 25 Prozent aller Fälle im Tauziehen um ihren Wunschkandidaten leer aus. Insgesamt sind High Potentials
Wird das Berufsleben immer stärker geprägt durch Unsicherheit? Noch arbeiten die meisten Menschen in Normalarbeitsverhältnissen – allerdings mit abnehmender Tendenz. Teilzeitstellen, Projektverträge oder Leiharbeit – Gewerkschaften sehen das unbefristete, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnis bedroht durch atypische Beschäftigungsformen.
Und tatsächlich haben diese Beschäftigungsverhältnisse zugenommen. An der durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von Arbeitnehmern in Deutschland ändert diese Verschiebung allerdings nur wenig. Sie liegt bei zehn Jahren und hat sich dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung zufolge kaum verändert. Gleichzeitig diagnostizieren die Arbeitsmarktforscher ein Auseinanderdriften der Arbeitswelt.
Hier die gut verdienende, eng an das Unternehmen gebundenen Stammbelegschaft,
Das Renteneintrittsalter verschiebt sich nach hinten, der Startschuss für das Arbeitsleben auch. Von den 20- bis 24 Jährigen sind heute deutlich weniger im Beruf angekommen als noch vor 10 Jahren. Sind die jungen Leute alle auf Weltreise? Können sie sich angesichts der Fülle an Möglichkeiten und dem Zwang zur Selbstverwirklichung nicht entscheiden?
Fest steht, dass im Jahr 2009 nur 37 Prozent der 20- bis 24-Jährigen erwerbstätig waren. Gegenüber 1999 sind das immerhin sieben Prozent weniger. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden ermittelt. Ein Grund dafür sind verlängerte Ausbildungszeiten. Beispielsweise
1400 Euro geben Firmen pro Teilnehmer im Assessment Center aus. Viel Geld, von dem sich Unternehmen erhoffen, dass es ihnen den besten Kandidaten bescheren möge. Der Nutzen ist dennoch zweifelhaft. Die Forscher Jens Nachtwei, Berliner Humboldt Universität, und Carsten C. Schermuly, TU Braunschweig, haben den Erfolg der Bewerberauswahl bei verschiedenen Auswahlverfahren untersucht.
Insbesondere interessierten sich die Wissenschaftler für die Frage, welche Methode am besten in der Lage ist, den beruflichen Erfolg vorherzusagen. Das vergleichsweise teure und aufwändige Assessment Center schnitt dabei unterdurchschnittlich ab. Nur 20 Prozent des beruflichen Erfolgs des Kandidaten
40 Minuten täglich verbringen Arbeitnehmer mit dem Lesen von E-Mails. Viel Zeit, die zudem die Konzentration stört und Produktivität senkt. Ein paar Regeln für den Umgang mit elektronischer Post. Muss jede E-Mail wirklich innerhalb von Minuten beantwortet werden? Und muss man deshalb unterbrechen, woran man gerade arbeitet? Besser ist es, seine Mails nach einem festgelegten Zeitmodell abzurufen, höchstens aber einmal stündlich.
Außerdem sollte der Vorgesetze festlegen, wer im Team welche Informationen zur Kenntnis erhält und wie diese gekennzeichnet werden sollen. Denn unzählige Nachrichten mit angehängten Dokumenten und gerne mit hoher
Angestellte, die noch während einer Weiterbildungsmaßnahme das Arbeitsverhältnis lösen, müssen ihrem Arbeitgeber die Kosten erstatten. Auf Kosten des Arbeitsgebers eine teure Weiterbildung anfangen, sich besser qualifizieren und sich mit dem neuen Know-how einen besseren Job suchen? Ganz so einfach geht es nicht.
Angestellte, die ihren Chef für ihre Fortbildung zahlen lassen und dadurch einen geldwerten Vorteil erlangen, müssen eine gewisse Treue an den Tag legen – andernfalls sind sie verpflichtet, die entstandenen Kosten zurückzuerstatten. Das bekräftigte nun das Bundesarbeitsgericht in Erfurt in einem aktuellen Urteil. Verhandelt wurde der Fall eines
GESCHÃFTSBEREICHSLEITER BRANDSCHUTZ UND DICHTUNGSTECHNIK (m/w) Artikel Quelle : Artikel Quelle Dieses Angebot wurde mit dem Suchbegriff "Brandschutz" gefiltert und importiert. Sie werden beim Klick auf den Link, direkt zur Quelle des Artikels/Angebot geleitet. Dies ist ein Service von Brandschutz NEWS. http://www.jobscout24.de/templates/JobsDeRedirect.aspx?col=experteer&IDV=21514978&url=http%3A%2F%2Fwww.experteer.de%2Faccount%2Fsignup_now%2Fjobscout24_de%2F1514978&uuid=8673061f0044221b562864e409ae179d_experteer Verwandte Artikel Vertriebsingenieur m/w Brandschutzanlagen für Gebäudetechnik und Industrie (0) TECHNISCHER TRAINER [...]