- In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog“. - Seite 4
In unserer Informationsgesellschaft gilt eine kostbare Währung: das Wissen. Wer einen Wissensvorsprung besitzt, hat einen klaren Vorteil. Sei es, ob man als Bewerber den interessantesten Job sucht oder als Personalverantwortlicher den passenden Kandidaten für eine freie Stelle. Mit unserem RSS Feed helfen wir Ihnen, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Indem wir aktuelle Trends vorstellen, Analysen liefern, den Arbeits- wie den Weiterbildungsmarkt unter die Lupe nehmen und das Arbeitsrecht zu Wort kommen lassen. All dies finden Sie in unserem „HR News Blog".
Jung, gesund, stets leistungsfähig? Eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse belegt das Gegenteil. Demnach meldet sich der Nachwuchs unter den Arbeitnehmern häufiger krank, als ältere Kollegen. Durchschnittlich zweimal jährlich melden sich junge Angestellte zwischen 15 und 25 Jahren wegen Krankheit von ihrer Arbeit ab. Auf die Gesamtheit aller Arbeitnehmer bezogen, fällt nur eine Krankschreibung im Jahr an.
Allerdings dauert Krankheit bei den Berufseinsteigern deutlich kürzer: Unter den ganz Jungen zwischen 15 und 19 Jahren beträgt eine Krankmeldung in der Regel sechs Tage. Mit zunehmendem Alter steigt dieser Zeitraum. Angestellte, die älter
Wie viel Individualität verträgt sich mit dem Arbeitsplatz? Dieser Frage ist das Landesarbeitsgericht Köln nachgegangen. Und hat dabei in den Details stark unterschieden. Demnach habe der Chef kein Recht, seinen Mitarbeiterinnen mehrfarbigen Nagellack zu verbieten. Ebenso müsse es den Herren erlaubt sein, ein Toupet zu tragen, um Haarausfall zu kaschieren.
Ein Verbot des Arbeitgebers käme einem unverhältnismäßigen Einschnitt in die Persönlichkeitsrechte gleich. Verhandelt wurde der Fall eines Sicherheitsunternehmens, das am Flughafen Köln-Bonn Reisende kontrolliert. Über die Uniform hinaus ordnete die Firma ein einheitliches Erscheinungsbild an. Diese Vorschrift kassierten die Richter
Als Berufseinsteiger, nach einer Selbstständigkeit oder nach langer Elternzeit – manchmal kann man als Bewerber seiner Mappe kein aktuelles Arbeitszeugnis beilegen. Wie man sich für Arbeitgeber trotzdem interessant macht. Das Arbeitszeugnis ist in einer Bewerbungsmappe das einzige Dokument, das nicht vom Arbeitsuchenden selbst, sondern von einem neutralen Dritten verfasst wurde.
Schon deshalb legen Personalverantwortliche größten Wert darauf. Wer kein Zeugnis hat, muss deshalb noch lange nicht resignieren. Berufsanfänger müssen sich mit Praktikums- oder Werksstudenten-Zeugnissen behelfen, was in der Regel ausreichend ist. Menschen, die länger eine Pause vom Berufsleben eingelegt haben,
Das Anschreiben als Anhang beifügen oder im E-Mail-Fenster? Dokumente als Word-Datei oder PDF mitschicken? Und wie viele davon sind angebracht? Für nahezu 80 Prozent bleiben die Regeln bei Online-Bewerbungsverfahren ein Rätsel. Einig sind sich alle: Die Bewerbungsmappe per Post ist ein Auslaufmodell. Die Online-Bewerbung wird sie in naher Zukunft fast komplett ersetzen.
Dennoch haben sich die Menschen noch nicht an die neuen Spielregeln gewöhnt. Einer Umfrage der Stellenbörse Stepstone zufolge sind 78 Prozent noch nicht mit den Standards von Online-Bewerbungen vertraut. 24 Prozent der Befragten gaben zu, sich überhaupt nicht
Personal behalten statt abbauen – Arbeitgeber, die ihre Belegschaft in der Krise konstant hielten, konnten schnell auf den Auftragszuwachs reagieren. Teilzeit, Gleitzeit, Kurzarbeit, Arbeitszeitkonten – Arbeitnehmern helfen die verschiedenen flexiblen Arbeitszeitmodelle, ihr Berufsleben, die Familie und private Termine besser unter einen Hut zu bringen.
Arbeitgeber können in schlechten Zeiten Betriebskapazitäten herunterfahren oder anordnen, Überstunden abzubauen – und damit magere Zeiten überbrücken. Letzteres hat sich vor allem in den zurückliegenden Monaten gezeigt. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg berichtet, haben flexible Arbeitszeiten aber auch maßgeblich dazu beigetragen, dass
Die Gelegenheit ist günstig: Die Wirtschaftsdaten weisen auf Wachstum, Personal wird in vielen Firmen händeringend gesucht. Wer sich jetzt bewirbt, hat auch als Quereinsteiger Chancen. Erst spät die eigene Berufung erkannt? Ein Job, in dem nur ein Bruchteil der eigenen Talente zur Entfaltung kommt? Oder einfach Lust auf einen Neuanfang? Wer den Branchen- oder sogar den Berufswechsel plant, steht meist in Konkurrenz mit Bewerbern, die mehr Fachwissen haben. Statt mit Insiderkenntnissen muss der Quereinsteiger deshalb mit seiner Persönlichkeit überzeugen.
Hilfreich ist es, wenn man über ein großes Netzwerk verfügt und
Sie stehen stellvertretend für prekäre Beschäftigungsverhältnisse und sind vielen Politikern wie Gewerkschaften ein Dorn im Auge – befristete Arbeitsverträge. Besonders viele Menschen unter 25 Jahren haben einen Job mit Deadline. Jeder dritte Angestellte unter 25 Jahren geht einer zeitlich befristeten Arbeit nach. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor, auf die sich das Institut der deutschen Wirtschaft beruft.
Jeder zweite Arbeitsvertrag wird heute befristet abgeschlossen. Kein Wunder, dass es vor allem junge Menschen trifft, die erst in den Beruf einsteigen oder noch häufig den Job wechseln, bis sie ihre
Ehrlich währt am längsten? Vielleicht. Den beruflichen Aufstieg hingegen nutzt die Unwahrheit. Davon zumindest sind mehr als 40 Prozent der Menschen überzeugt. Die GFK Marktforschung in Nürnberg hat 2000 Personen danach gefragt, wie sie es im Arbeitsleben mit der Wahrheit halten. Um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen, halten es vier von zehn Befragten für erlaubt, zu einer Lüge zu greifen. Es scheint der Glaube tief verankert zu sein, mit fairen Mitteln, komme man auf der Karriereleiter nicht nach oben, sondern bleibe auf ewig der nette Zuarbeiter auf niedrigen beruflichen Etagen.
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Eine Mehrheit der Menschen arbeitet derzeit mehr als für gewöhnlich. Das geht zu Lasten des Familienlebens. Mehr Zeit mit der Familie verbringen, mehr Zeit für sich haben, so lautet der Wunsch vieler Arbeitnehmer. Bleibt es im Jahr eins nach dem unerwarteten Wirtschaftsboom in Deutschland ein frommer Wunsch oder lässt er sich umsetzen? Jeder fünfte Arbeitnehmer hierzulande arbeitet mehr als sonst.
Wie dpa meldet, lautet so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Hinter dem Eifer steht die Sorge, den Arbeitsplatz zu verlieren. Den Preis, den Angestellte dafür zahlen:
Markenpflege kostet. Egal, ob sie auf den Endverbraucher wirken soll oder auf den Absolventen, der eine berufliche Herausforderung sucht. Eine günstige Alternative zu Hochschulmarketing, Imageanzeigen und Co. bieten Social-Media-Aktivitäten. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen profitieren davon, wenn sie ihr Personalmarketing um Online-Kanäle wie Xing, Facebook oder Twitter erweitern.
Anders als große Konzerne mit ihren teuren Agenturen kann der Mittelstand für seine Mitarbeiterwerbung nicht aus vollen Rohren feuern. Um dennoch Aufmerksamkeit bei qualifizierten Jobsuchenden zu erregen, lohnen sich Online-Netzwerke: Hier mitzumischen ist vergleichsweise günstig, man kann schnell reagieren, spricht seine Zielgruppe
Der moderne Sprachgebrauch liebt Anglizismen. Jetzt hat es das Mittagsschläfchen erwischt: Am Arbeitsplatz heißt es Power nap und wird für seine leistungsfördernde Wirkung gelobt. Südeuropäer kennen die Mittagsruhe als Siesta, in China ist das Recht auf ein Schläfchen sogar in der Verfassung verankert. Und auch Schlafforscher sind sich einig: Ein Nickerchen tagsüber fördert Leistung – und zwar bis zu 30 Prozent, Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit.
Ob auch Angestellte von dieser Erkenntnis profitieren, hängt von ihrem Arbeitgeber ab. In manchen Unternehmen gibt es bereits Ruheräume, in denen Mitarbeiter zwischen Meeting, Kundentermin und
Umfrageergebnissen zufolge verbrauchen Arbeitnehmer in Deutschland nur einen Teil ihres Jahresurlaubs - und zwar 75 Prozent ihres vertraglichen Gesamtanspruchs. Damit liegt der Urlaubsweltmeister Deutschland deutlich hinter seinen europäischen Nachbarn zurück. In Frankreich etwa sieht die Bilanz mit 89 Prozent deutlich arbeitnehmerfreundlicher aus. Dabei haben Angestellte hierzulande meistens die Möglichkeit, ihren Resturlaub weit ins Folgejahr mitzunehmen.
Bis zum 31. März des nächsten Jahres bleiben offene Urlaubtage dem Resturlaubskonto erhalten, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Es war entweder aufgrund betrieblicher Gründe, zum Beispiel wegen außerordentlich viel Arbeit, nicht möglich, den Urlaub zu
GESCHÃFTSBEREICHSLEITER BRANDSCHUTZ UND DICHTUNGSTECHNIK (m/w) Artikel Quelle : Artikel Quelle Dieses Angebot wurde mit dem Suchbegriff "Brandschutz" gefiltert und importiert. Sie werden beim Klick auf den Link, direkt zur Quelle des Artikels/Angebot geleitet. Dies ist ein Service von Brandschutz NEWS. http://www.jobscout24.de/templates/JobsDeRedirect.aspx?col=experteer&IDV=21514978&url=http%3A%2F%2Fwww.experteer.de%2Faccount%2Fsignup_now%2Fjobscout24_de%2F1514978&uuid=8673061f0044221b562864e409ae179d_experteer Verwandte Artikel Vertriebsingenieur m/w Brandschutzanlagen für Gebäudetechnik und Industrie (0) TECHNISCHER TRAINER [...]