Immobilien News

- Auf dem Immobilien News Blog werden ständig neuste Mitteilungen und News rund um Immobilien und Wohneigentum veröffentlicht: Angefangen bei der Baufinanzierung über Trends auf dem Markt für Häusern und Wohnungen bis zu Gewerbeimmobilien und Kapitalanlagen. Natürlich sind auch Informationen zu neusten Trends im Bereich Energieeffizienz zu finden. News zu Passivhäusern und Energiesparhäusern ebenso wie zu Dämmung und neuen Heizungsanlagen.
 
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Immobilien News
Pressemitteilungen und News rund um Immobilien, Wohneigentum, Häuser, Wohnungen, Kapitalanlagen, Passivhäuser und Energiesparhäuser.
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Einträge: 9 Kategorie: Immobilien Export
hinzugefügt am: 04.01.2010 - 15:52:54 aktualisiert am: 19.01.2012 - 22:02:08
 
   
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Baufinanzierung: Eigenleistungen als Eigenkapitalersatz
Geschickte Häuslebauer können durch Eigenleistungen die Bau- oder Renovierungskosten senken. Für manch einen Bauherrn rückt dadurch die Baufinanzierung erst in den Bereich des Möglichen. Doch nur wer seine Fähigkeiten realistisch einschätzt, kann durch die "Muskelhypothek" wirklich sparen.Bauherr benötigt weniger FremkapitalBanken erkennen Eigenleistungen an, als Eigenkapitalersatz fließen sie in die Berechnung der Eigenkapitalquote ein. Für Bauherren heißt dies: Sie benötigen weniger Fremdkapital und ihre Finanzierung wird insgesamt günstiger. Als Wert setzen Kreditgeber den Betrag an, der sonst an einen Bauunternehmer fließen würde, bis zu 15 Prozent der Baukosten akzeptieren sie als Eigenleistungen, für Bauherren die vom Fach sind, ist eventuell auch ein höherer Anteil möglich. Ab einer bestimmten Höhe der Eigenleistungen verlangen Kreditinstitute eine genaue Auflistung der geplanten Leistungen und Materialkosten.Pfusch bei den Eigenleistungen verteuert die BaufinanzierungTypische Arbeiten, die Bauherren gern selbst erledigen, sind Tapezieren, Streichen, Teppichboden oder Fliesen verlegen, den Garten anlegen usw. Mit diesen Tätigkeiten lassen sich bereits einige Tausend Euro einsparen. Noch größeres Einsparpotenzial bergen handwerkliche und bautechnische Arbeiten in sich, doch ist dann nur dann der Fall, wenn der Bauherr auch über entsprechende Fähigkeiten und genügend Zeit verfügt. Oft überschätzen sich die Akteure jedoch, und dies kann das ganze Bauvorhaben enorm verteuern. Häufig benötigen die Hobbyhandwerker für die Arbeiten länger als gedacht, führen sie unfachmännisch aus oder haben sich bei den Materialkosten verschätzt. Auf diese Weise kommt es zu Verzögerungen am Bau und professionelle Handwerker müssen nachbessern. So verlängert sich die Bauzeit, fällt eventuell eine Zwischenfinanzierung mit hohen Zinsen an und verteuert sich die Baufinanzierung insgesamt. Darüber hinaus können durch auftretende Mängel Konflikte entstehen, wenn unklar ist, ob sie Folge der Eigenleistungen oder der Arbeit des Bauunternehmens sind.Eigenleistungen vertraglich festlegenSind der Bauherr und seine Helfer nicht vom Fach, sollte er sich vorab klar machen: Die Arbeiten erfordern Geschick und viel Zeit. Eigenleistungen in Höhe von 5 bis 10 Prozent der Finanzierungssumme sind realistisch, wer zehn Prozent der Kosten sparen möchte, muss aber auch entsprechend viele Stunden erübrigen können. Und: Der Bauherr sollte sich nicht überfordern, sondern nur solche Arbeiten übernehmen, die er auch wirklich gut und schnell ausführen kann. Komplexere Aufgaben wie das Aushaben der Baugrube, Maurerarbeiten, den Dachstuhl, die Haustechnik, Sanitärarbeiten usw. sollte er lieber Profihandwerker ausführen lassen. Ratsam ist es außerdem, die geplanten Eigenleistungen mit der Baufirma vertraglich festzulegen und zeitlich so zu planen, dass sie in den Bauablauf passen. Abzuklären ist ebenfalls, wer haftet, falls durch entstandene Schäden ein Weiterbauen nicht möglich ist.Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen, Altersvorsorgeprodukte und private Krankenversicherungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.deHypoStar GmbHMichael LorenzFriedrich-Ebert-Damm 111A22047 Hamburgredaktion(at)hypostar.de0800/868 88 88www.hypostar.deHypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.deQuelle: openPR
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Eintrag vom: 17:30:00 - 18.12.2011
Höchstpreise für Immobilien
Die Unsicherheit angesichts der Schuldenkrise treibt die Nachfrage nach Immobilien und damit die Preise für Häuser und Wohnungen auch in Bayern weiter nach oben. "Oder anders ausgedrückt, die Umschichtungswelle von anderen Anlageformen in Richtung Immobilien hält unverändert an", sagte der Leiter des Marktforschungsinstituts Immobilienverband Deutschland (IVD), Stephan Kippes, am Dienstag in München bei der Vorstellung der Zahlen. Vor allem in der ohnehin teuren Landeshauptstadt kennt die Entwicklung nur eine Richtung. "Die Kaufpreise erreichen derzeit in München bei allen Wohnimmobilien-Objekttypen historische Höchstwerte". Verglichen mit dem Frühjahr, kletterten die Preise für eine Eigentumswohnung in München nochmals um fast zehn Prozent. Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Zimmern in guter Lage werden demnach im Schnitt nun pro Quadratmeter 3400 Euro fällig.Quelle: Main-Echo AusgabeSpiegel Consulting GmbHCranachstraße 5263739 AschaffenburgTel.: 06021/91051Fax.: 06021/91052info(at)spiegel-ab.dewww.spiegel-ab.dewww.loft-ab.deÃœBER SPIEGEL CONSULTING:Mit der langjährigen Erfahrung im massiven Hausbau, in Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, bietet Ihnen die Firma Spiegel Consulting GmbH Gewähr für perfekte Planung und zuverlässige Verwirklichung Ihres Traumes.Gründliche Beratung und umfangreicher persönlicher Service von Anfang an sorgen für Sicherheit, die beim Bauen so wichtig ist. Hochwertige Baumaterialien und die besonderes sorgfältige Bauausführung durch unsere langjährigen Handwerkspartner geben Ihnen die Gewissheit, für Ihr Geld eine erstklassige und wertbeständige Qualität zu bekommen.Auch sind wir der richtige Ansprechpartner, wenn Sie Ihre Immobilie veräußern möchten. Diskretion, Fingerspitzengefühl und ein erstklassiger Kundenstamm von Kaufinteressenten garantieren Ihnen die bestmöglichste Vermarktung und Preiserzielung am Markt.Mit der gleichen Sorgfalt kümmern wir uns auch um Ihren persönlichen Suchauftrag. Ein über Jahre hinweg aufgebautes Kontaktnetzwerk ermöglicht es uns, Ihnen kurz- bis mittelfristig Ihre Traum-Immobilie anbieten zu können. Lassen Sie sich überzeugen!Wir, die Firma Spiegel Consuling GmbH genießen hohes Ansehen. Das bedeutet für Sie als Bauherr: Kompetenz, Solidität und Baubetreuung auf die man sich verlassen kann!Quelle: openPR
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Eintrag vom: 18:14:00 - 03.12.2011
IPD-Studie: Energieeffiziente Wohnimmobilien sind Top-Performer
Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, für energieeffiziente Wohnungen einen höheren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. Für die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von über 920 Wohnimmobilien ausgewertet.Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer.Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind.Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.Shortlink zu dieser Pressemitteilung:shortpr.com/lh7p10Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:www.themenportal.de/energie/ipd-studie-energieeffiziente-...Alexandra May - investor & public relationsAlexandra MayStrohschnitterweg f 165203 Wiesbaden-E-Mail: office(at)alexandra-may.comHomepage: www.alexandra-may.comTelefon: (0611) 7248944IPD Ivestment Property Databank ist ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich der objektiven Perfomancemessung institutioneller Investoren widmet. Als weltweiter Marktführer im Bereich Immobilienperformancemessung und -analyse für Eigentümer, Investoren, Manager und Mieter umfassen unsere Dienstleistungen und Produkte die Veröffentlichung von Länderindizes, Portfolio-Benchmarking, Research sowie die Veranstaltung von Fachkonferenzen. IPD ist zurzeit in mehr als 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Asien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Japan vertreten. Die von IPD erstellten Länderindizes sind zu einem weltweit anerkannten Performancestandard in den Immobilienmärkten herangewachsen. Diese stellen zugleich die Basis für den Derivatenhandel dar. www.ipd.comWeitere, detailliertere Informationen, wie bspw. zur IPD-Indexfamilie, Marktabdeckung, Indexberechnung und - methodik sowie den jeweiligen Veröffentlichungsdaten, bietet der IPD Index Guide, welcher unter www.ipd.com/indexguide erhältlich ist.Quelle: openPR
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Eintrag vom: 12:07:00 - 06.11.2011
bbw Studie Immobilienfinanzierung 2011: Betongold boomt
Seit mehreren Jahren überschlagen sich die Meldungen: Die Schulden- bzw. die Bankenkrise verstärken die Kapitalanlage in Immobilien. Und die aktuellen Diskussionen um den Eurorettungsschirm samt Hebelwirkung werden diesen Run kaum verkleinern. Zudem gibt es ja auch noch das normale Immobiliengeschäft. Bislang lebt nur etwa die Hälfte aller Privathaushalte in den eigenen vier Wänden. Im Vergleich mit den anderen EU-Mitgliedstaaten wird deutlich, dass Deutschland mit einer Wohneigentümerquote von 43 Prozent einsam das Schlusslicht darstellt.Im Wohnungsneubau ist laut Landesbausparkassen eine deutliche Belebung zu spüren. Ursächlich hierfür sind die noch immer günstigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die noch immer niedrigen Kapitalmarktzinsen, die weiterhin vergleichsweise günstige Objektpreise, das allmähliche „Greifen“ der Riester-Förderung für Wohneigentümer sowie eben die verstärkte Nutzung von Immobilien als Kapitalanlage. In diesem Jahr könnte die Zahl der Baugenehmigungen auf bis zu 215.000 Einheiten ansteigen. Ein ungebrochenes Interesse gilt allerdings weiterhin auch dem Eigenheim in gewachsenen Strukturen. Die traditionell starke Nachfrage nach Gebrauchtobjekten wird nach Einschätzung der Experten ebenso zunehmen. Die generellen Umsatzsteigerungen auf den Immobilienmärkten zeigen, dass das Interesse an Immobilien als Kapitalanlage groß ist. Regelmäßig werden die Deutschen von TNS hinsichtlich des Sparverhaltens befragt. Die Befragungen im März und Juni 2010 waren noch geprägt durch die Unsicherheit der Sparer nach der ersten Finanzkrise, deren Dauer und Auswirkungen für den Einzelnen kaum oder gar nicht abschätzbar sind. Beim Sparziel „Kapitalanlage“ zeigt sich allerdings deutlich, dass der Vertrauensverlust durch die Finanzkrise nur sehr zögerlich überwunden wird. So drängen immer mehr Anleger auf den deutschen Immobilienmarkt. Jeder vierte Kaufinteressent suchte Anfang 2011 eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte, wobei die Kapitalanleger derzeit durchaus an ein großes Renditepotenzial von Immobilien glauben.Es wird jedoch deutliche Veränderungen bei den Wohnstrukturen geben. Denn nicht nur die Wohnpräferenzen und Lebensstile der älteren Menschen ändern sich, sondern auch die junge Generation und Menschen mittleren Alters leben heute anders als früher. Besonders augenfällig ist der Trend zur Singularisierung: Singlehaushalte machen in den Großstädten fast die Hälfte aller Haushalte aus, Mehrpersonenhaushalte sind auf dem Rückzug.Die Differenzierung der Lebensstile entspricht einer Differenzierung der Wohnbedürfnisse, die zu einer Segmentierung der Nachfrage führt. Die für die Standardfamilie zugeschnittenen Wohnungen werden seltener, wohingegen die für die Bedürfnisse unterschiedlicher Lebensalter und -abschnitte zugeschnittenen Wohnungen häufiger nachgefragt werden. In Anbetracht eines Wohnungsangebotes, das noch stark auf die herkömmlichen Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist und die Pluralität der Lebensformen erst ansatzweise widerspiegelt und ermöglicht, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach adäquaten Wohnungen vielfach nur durch den Umbau von Bestandswohnungen befriedigt werden kann.An günstigen Finanzierungsangeboten mangelt es den Interessenten kaum, was grundsätzlich als positiv zu bewerten ist, wenn auch verstärkte Risiken in einem weiter liberalisierten Markt für die Zukunft nicht mehr ohne Weiteres ausgeschlossen werden können. Gleichwohl hat Deutschland gute Chancen, die notwendige Erweiterung des Spektrums der Finanzierungsinstrumente maßvoll fortzusetzen.Der Markt für Baufinanzierungen hat sich in Deutschland deutlich verändert: Baufinanzierer in Deutschland sind nicht nur preisbewusster geworden, sie sind auch zunehmend bereit, neuen Anbietern wie etwa Direktbanken den Vorzug vor ihrer Hausbank zu geben. Bisher war dieses Geschäft eine feste Domäne von Geschäftsbanken, Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken. Gewinner dieser Umwälzung werden die Finanzvermittler sein, deren Marktanteil von 2010 bis 2015 um 4 Prozentpunkte steigen wird. Der Direktvertrieb wird der Schätzung zufolge sogar um 6 Prozent zulegen. Damit droht den herkömmlichen Banken ein Teil des einträglichen Geschäfts verloren zu gehen, das ein jährliches Gesamtvolumen von über 180 Milliarden Euro ausmacht. Die Filialbanken geraten möglicherweise in einem weiteren Bereich ins Hintertreffen, nachdem sie in den vergangenen Jahrzehnten schon Aktivitäten wie die Autofinanzierung oder Ratenkredite weitgehend an Spezialbanken abgeben mussten.Nach den Ergebnissen der bbw-Befragung von Finanzdienstleistern und Baufinanzierern zählen Direktbanken und Online-Baufinanzierer in Zukunft zu den Marktgewinnern bei der privaten Baufinanzierung. Mit 77 Prozent sehen acht von zehn befragten Experten Marktanteilsgewinne für die Direktbanken, bei den Online-Baufinanzierern erwarten 71 Prozent aller Befragungsteilnehmer in den nächsten Jahren eine steigende Bedeutung. Die Bankkunden merken zunehmend, dass sie zum Abschluss einer Baufinanzierung keine Bankfiliale brauchen. Damit wird in Deutschland eine Entwicklung nachgeholt, die in anderen Ländern schon stattgefunden hat.Während die Sparkassen ihren Marktanteil an der privaten Wohnungsbaufinanzierung noch in etwa halten können, werden die Realkreditinstitute weiter an Bedeutung verlieren. Die Ursachen des Strukturwandels bei der Immobilienfinanzierung liegen nach Ansicht von Experten in der Erklärung der privaten Baufinanzierung zum Konsumentenkredit gehobenen Niveaus. Damit verbindet sich die Möglichkeit, das Girokonto als Cross-Selling-Ansatz und Bonitätskriterium zu nutzen, sowie die Möglichkeit die Präsenz des stationären Vertriebs - der Zweigstelle - vor Ort für die Kundenbeziehung einzusetzen.Die bbw-Studie Immobilienfinanzierung 2011 beleuchtet nahezu alle Facetten des Immobilienmarktes. Von Marktdaten über das Thema Bauspargeschäft und Finanzierung von privatem Wohneigentum bis hin zu Markttendenzen und Prognosen.Die bbw Finanzspezialstudie Immobilienfinanzierung ist zu beziehen bei:bbw Marketing Dr. Vossen & Partner, Liebigstraße 23, D-41464 NeussFon: 02131.2989722, Fax : 02131.2989721, mail: bbwdr.vossen(at)email.deWeitere Informationen unter: www.bbwmarketing.de.bbw MarketingLiebigstrasse 2341464 NeussTel 02131 2989722Fax 02131 2989721bbwmarketing(at)email.deweb: bbwmarketing.debbw Marketing Dr. Vossen zählt in Deutschland zu den bedeutenden Studienanbietern. Im Rahmen der Marktforschung kooperiert bbw Marketing mit zahlreichen bekannten Unternehmen der Branche. Zu den prominenten zählen u.a. IBH Köln, Eggert Consulting und hinsichtlich der empirischen Erhebungen jomondo research.Die Forschungsschwerpunkte sind quantitative und qualitative Multi-Client-Studien mit Informationen in allen Konsumgüterbranchen, Multi-Client-Studien im Bereich Finanzdienstleistungen sowie Individualstudien für spezifische Unternehmensbedürfnisse.Auf der Basis von Befragungen und Desk Research stehen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt der Studien:Marktforschung:Wo gibt der Verbraucher für was sein Geld aus?Motivationsforschung:Warum gibt der Verbraucher sein Geld für welche Waren aus?Trendforschung:Welche Konsumententrends spielen aktuell eine Rolle?Szenarioforschung:Wie wird sich der Verbraucher in der Zukunft verhalten?Handelmarketing:Wie kann der Handel den Verbraucher für sich gewinnen?Als eine besondere Dienstleistung werden die Forschungsinhalte von bbw Marketing auch branchenspezifisch in Form von Vorträgen angeboten.Mit den vielfältigen Trend-, Markt- und Distributionsinformationen bietet bbw Marketing Leistungen für die gesamte Wirtschaftskette.Gegründet wurde bbw Marketing von Dr. Vossen, der zuvor als Leiter der Marketingabteilung der BBE Unternehmensberatung in Köln jährlich über 50 Trend- und Konsumgüterstudien herausgegeben hat. Zahlreiche ehemalige Mitarbeiter der BBE Köln sind nun unter dem Namen IBH Retail auch in Kooperation mit bbw Marketing tätig. Vorher war Dr. Vossen Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.Quelle: openPR
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Eintrag vom: 16:37:00 - 23.10.2011
Wissenswertes zum Notarvertrag beim Immobilienkauf
Auch beim Hauskauf gilt - Drum prüfe wer sich ewig bindetDamit Verträge zum Kauf eines Grundstückes oder einer Immobilie wirksam sind, müssen diese von einem Notar beurkundet werden. Die Vertragsparteien sollen so über die wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufgeklärt und auch vor einer übereilten Entscheidung bewahrt werden. Daher liegt es im Aufgabenbereich des Notars eine unabhängige und sachgerechte Beratungsleistung für beide teilnehmenden Parteien sicher zu stellen. Allerdings sind Notarverträge oftmals sehr komplex und beinhalten viele Klauseln, welche für den Laien teilweise schwer verständlich sind. Es ist daher von Wichtigkeit vor der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages einige Punkte zu beachten.Von einigen Maklern angewendete „Vorverträge“ haben keine rechtliche Wirkung in Hinblick auf den Kauf und können von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen aufgehoben werden. Diese Verträge dienen in der Regel zur Absicherung der Maklercourtage und haben höchstens eine psychologische Wirkung. Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarvertrag.Den Kaufvertrag genau prüfen – Bereits der Entwurf des eigentlichen Kaufvertrages sollte dem Käufer vierzehn Tage vor der Vertragsunterzeichnung vorliegen. Auf diese Weise kann eine genaue Prüfung der Vertragsklauseln wenn nötig auch durch einen externen Rechtsanwalt vorgenommen werden. Aufkommende Fragen, Unklarheiten sowie mögliche Änderungswünsche sollten direkt im Vertragsentwurf notiert und direkt mit dem Notar besprochen werden. Selbst bei der Beurkundung besteht noch die Möglichkeit offene Fragen zu besprechen und zu klären und Änderungswünsche hinzuzufügen.Folgende Vertragspunkte sind besonders zu beachten – Zum einen ist auf die richtige Angabe der Vertragsparteien zu achten und zum anderen auf die Höhe des Kaufpreises der Immobilie. Darüber hinaus sollten potentielle Käufer auch auf die Angaben zum Liefer- und Zahlungstermin achten. Weitere wichtige Punkte im Vertrag beziehen sich auf die Eintragungen in Abteilung zwei und drei des Grundbuches sowie im Baulastenverzeichnis. In diesem Zusammenhang sollte auch auf mögliche Hinweise hinsichtlich einer Bodenbelastung oder gar einer Kontaminierung des Grundstückes geachtet werden. Hier gilt besondere Vorsicht: Bei dem geringsten Hinweis auf Kontaminierung sollten Interessenten keine voreiliegen Kaufentscheidungen treffen. Abschließend ist auch noch dem Punkt ‚Versteigerungsvermerk‘ zu kontrollieren, welcher eine relative Verfügungsbeschränkung zu Lasten des Eigentümers beschreibt.Die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen – Käufer sollten sich über die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen informieren, sofern die noch zurückzuzahlenden Beträge höher als der eigentliche Kaufpreis sind. In solch einer Situation bedarf es eines klärenden Gespräches mit der Bank, um eine Löschungsbewilligung für die Grundschulden zu erlangen.Auf jeden Fall sollten Käufer bereits eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank vor dem Notartermin vorliegen haben. Diese sollte jedoch erst nach dem Notartermin unterschrieben werden. Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages, z.B. aufgrund einer geplatzten Finanzierung, ist mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, ebenso wie eine Kündigung des Darlehensvertrages.Doch nicht nur der Kaufvertrag einer Immobilie ist genau zu überprüfen, sondern auch die Immobilie selbst, denn eine Immobilienvertrag wird nach dem Grundsatz: Gekauft wie Gesehen abgeschlossen. Laien sollten sich daher bereits vor dem Notartermin durch einen Gutachter beraten lassen. Das Gutachternetzwerk „Der Hausinspektor“ vereint deutschlandweit mehr als zwanzig kompetente Sachverständige und steht Hauskäufern beratend zur Seite. Durch die kompetente Hilfe eines Experten werden Fehlentscheidungen vermieden und Kaufpreise auf realistischer Grundlage kalkuliert.Weitere Informationen unter www.der-hausinspektor.deKostenlose Hotline 0800-99 66 332Pressekontakt:Satzbrand|KommunikationLars KämmererGetekamp 528205 Bremenoffice + 49 (0)421.479 55 21mobil + 49 (0)176.281 33 99 2kaemmerer(at)satzbrand.dewww.satzbrand.deDer Hausinspektor - ImmobilienberatungDer Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Ãœber zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung, für Baumängel und Bauschäden sowie Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot.Quelle: openPR
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Eintrag vom: 18:33:00 - 08.10.2011
Ökologische Häuser - neu erfunden
Mit einer echten Innovation tritt das Bad Kissinger Unternehmen „wir leben haus“ jetzt ein in den hart umkämpften Markt der Hausbau-Unternehmen. Als erster Hersteller überhaupt verbindet „wir leben haus“ die Vorteile der klassischen Massivbauweise mit denen der Fertigbauweise und liefert so ein wohngesundes Gesamtkonzept mit umfassenden Sicherheiten und Dienstleistungen.Individuell, einzigartig und ökologisch nachhaltig. Ein innovatives Produkt, welches ausschließlich auf Wohngesundheit setzt und in der Bundesrepublik Deutschland bislang seinesgleichen sucht.Firmengründer und Geschäftsführer Matthias Kleinhenz spricht gerne von qualitäts- und umweltorientierten Lösungen und denkt dabei an die Häuser seiner zukünftigen Bauherren. „Bei wir leben haus haben die Kunden das Sagen. Mit ihnen gemeinsam entwickeln wir ein wohngesundes Gesamtkonzept, das hochwertige Häuser entstehen lässt, die so individuell und einzigartig sind, wie unsere Kunden selbst.“ In der Tat: Nie zuvor wurden in Deutschland Häuser gebaut, welche die Vorteile einer Massivbauweise mit denen einer Fertigbauweise zu verbinden wussten.„wir leben haus“ garantiert hierbei von Anfang an einen reibungslosen Bauablauf und Qualität bis ins kleinste Detail. Die Häuser werden selbst produziert, montiert und ausgebaut und der Kunde kann dank moderner 3-D-Planung bereits in der Entstehung sehen, wie sein Traumhaus einmal aussehen wird. Das Besondere an „wir leben haus“ jedoch ist das intelligente Bausystem, das die Tradition des Zimmererhandwerks mit modernster Fertigungstechnik und natürlichen Bauelementen zu einem ökologischen Gesamtkonzept kombiniert.Einzigartige Vollholzelemente in massiver Bauqualität garantieren hierbei hohe Wärmespeicherfähigkeit und perfekte Wärmedämmung aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie sind zudem Co2-neutral und binden Luftschadstoffe. Dank einer exakten, werksgenauen Vorfertigung und einer passgenauen Ausfräsung der Elektro- und Sanitärinstallationen mittels eines computergesteuerten Bearbeitungszentrums kann stets eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt und eine kurze Bauzeit erreicht werden.Als einer der ersten Anbieter von Häusern hat „wir leben haus“ zudem die Wichtigkeit des nachhaltigen gesunden Bauens erkannt, das den gesamten Lebenszyklus biologischer Baustoffe, von der Herstellung über die Nutzung, den Rückbau und die Entsorgung umfasst. „Wohngesundheit fängt bei uns bei Wand- und Deckenoberflächen an und reicht vom Fußboden über die verwendeten Materialien für Kleber und Spachtelmassen bis hin zu einer effizienten Haustechnik“, so Firmeninhaber Matthias Kleinhenz, der zudem Wert auf die Feststellung legt, dass „wir leben haus“ fast ausschließlich ökologisch unbedenkliche Baustoffe verwendet, die zu über 80 Prozent recycle bar sind. „Auf Wunsch machen wir auch einen Allergiepass check, lassen einzelne Materialien prüfen und untersuchen das Umfeld auf elektromagnetische Störfelder. Und auf Wunsch bauen wir natürlich auch komplett schlüsselfertig und liefern dem Kunden somit ein Rundum-Sorglos-Paket“Wohngesundheit heißt bei „wir leben haus“ aber auch energieeffizientes und baubiologisches Bauen. So sind die Häuser förderfähig als Energieeffizienzhaus 55 und in Verbindung mit einer einzigartigen und innovativ gedämmten Gebäudehülle zugleich ein echtes KfW-Effizienzhaus.Energieeffizient und schlüsselfertig. Regenerativ und alles aus einer Hand. Ökologisch wertvoll und alles zu einem garantierten Festpreis.“wir leben haus“ ist mehr als nur ein normaler Hausbauer. „wir leben haus“ ist ein Gesamtkonzept im Umfeld von Mensch, Wohngesundheit und Exklusivität und somit ein Stück Zukunft im modernen, hochwertigen und ökologisch nachhaltigen Hausbau.wir leben haus GmbH & Co. KGGeschäftsführung: Matthias KleinhenzIm Märzgrund 297795 SchondraTel.: +49 (0) 9747 / 93 00 57-0Fax: +49 (0) 9747 / 93 00 57-9mk(at)wir-leben-haus.de[kreativ³]...die Werbemacher! -Agentur für Marketing und Kommunikation GbRGeschäftsführung: Marian Wingenfeld / Thomas SchmittAm Kreuzweg 1897724 Burglauer / Bad NeustadtTel.: +49 (0) 9733 / 7 83 89 14Fax: + 49 (0) 9733 / 7 83 89 16mobil: +49 (0) 171 / 4 52 54 18t.schmitt(at)kretivhochdrei.com„wir leben haus“ ist das erste Unternehmen in Deutschland, dasdie Vorteile der Massivbauweise mit denen der Fertigbauweise zu verbinden weiß und somit ein ganzheitliches Konzept für alle Menschen bietet, die im Hausbau intelligente und genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen wünschen.Mit „wir leben haus“ entwickelte Architekt und Firmengründer Matthias Kleinhenz ein neues, innovatives Produkt, das in seiner Gesamtheit ausschließlich auf Wohngesundheit setzt.Quelle: openPR
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Eintrag vom: 16:13:00 - 18.09.2011
EU plant Sanierungspflicht für Wohnungen - hohe Mehrkosten für Mieter
Die EU plant eine Sanierungspflicht für Wohnungen. Schlechte Nachricht für die Mieter: Die Mehrkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.Deutschlands Wohnungsmieter müssen sich auf deutliche Mieterhöhungen einstellen. Die EU-Kommission will mit einem neuen Energieeffizienzplan Unternehmen verpflichten, pro Jahr drei Prozent ihres Wohnungsbestands energetisch zu sanieren.Die Eigentümer wären in diesem Fall gezwungen, die Kosten durch Mieterhöhungen auf die Mieter umzulegen. „Der Mietanstieg würde die Heizkostenersparnis deutlich übersteigen“, sagt eine Sprecherin des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.Stimmt das EU-Parlament zu, würde die Modernisierungspflicht voraussichtlich von 2013 an zunächst für Wohnungsunternehmen der öffentlichen Hand gelten. Die 735 kommunalen Gesellschaften halten mit 2,4 Millionen Wohnungen 10,4 Prozent des Gesamtbestands von 23 Millionen Wohnungen in Deutschland.Nach einer Studie der Leibniz-Universität Hannover für die Gesellschaft für Technische Ãœberwachung (GTÃœ) würde jedoch allein die Sanierung dieser kommunalen Wohnungen sowie der 190.000 öffentlichen Schul- und Verwaltungsgebäude in Deutschland rund 40 Milliarden Euro verschlingen. „Auf Mieter und Kommunen würde eine finanzielle Mehrbelastung zukommen, die nur schwer zu schultern ist“, sagt Paul-Lothar Müller, Professor der Leibniz-Universität Hannover.Die Immobilienbranche fürchtet, dass anschließend auch die übrigen Wohnungsvermieter zur raschen energetischen Sanierung verpflichtet werden. „Der Modernisierungszwang für die öffentliche Hand dürfte nur das Einstiegstor zu einer umfassenden Sanierungspflicht aller Besitzer sein“, sagt Gerold Happ, Jurist beim Eigentümerverband Haus & Grund.Mit dem Energieeffizienzplan will die EU-Kommission die Sanierungsquote im Wohnungsbestand der Mitgliedsländer deutlich erhöhen. Das ist auch das Ziel der Bundesregierung. Bislang werden in Deutschland lediglich 0,8 Prozent des gesamten Wohngebäudebestands pro Jahr energetisch auf Vordermann gebracht. Die Bundesregierung will die Quote auf mindestens zwei Prozent pro Jahr erhöhen. Dadurch sollen die bei der Verfeuerung fossiler Brennstoffe entstehenden Kohlendioxidemissionen langfristig um 80 Prozent reduziert werden. Das Gas steht im Verdacht, die Erdatmosphäre aufzuheizen.Finanzielle Belastungen für Mieter steigenDoch ob es dafür auch – wie ursprünglich geplant – steuerliche Abschreibungen gibt, ist wieder völlig offen, nachdem der Bundesrat das Vorhaben der Bundesregierung abgelehnt hat, dass Hausbesitzer zehn Jahre lang jeweils zehn Prozent ihrer Sanierungskosten steuerlich geltend machen können. Der Vermittlungsausschuss soll aber nicht angerufen werden. Denkbar ist, dass nun die entsprechenden Fördermittel im Bundeshaushalt aufgestockt werden.Für Mieter erhöhen sich bei der energetischen Sanierung der Wohnung die finanziellen Belastungen. Die Kosten für den Einbau von Dämmstoffen und modernen Heizungsanlagen übersteigen die Heizenergieersparnis. Nach einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) senkt eine energetische Sanierung bei Gründerzeithäusern den Heizenergieverbrauch lediglich um 10,6 Prozent.Selbst bei Mehrfamilienhäusern, die zwischen 1950 und 1960 errichtet wurden, beträgt die Energieersparnis nur 27 Prozent. „Durch den EU-Energieeffizienzplan würden unzumutbare Belastungen für die Mieter entstehen“, kritisiert GdW-Präsident Axel Gedaschko. Zudem fürchten öffentliche Wohnungsunternehmen, durch die Mieterhöhungen Mieter an private Eigentümer zu verlieren, weil diese zunächst nicht zur Sanierung verpflichtet sind.Gedaschko: „Die kommunalen Wohnungsunternehmen würden in ihrer Leistungsfähigkeit überfordert.“ Der Eigentümerverband Haus & Grund sieht die privaten Vermieter jedoch nicht als Gewinner im Wettbewerb. „Die Gefahr besteht, dass die kommunalen Wohnungsunternehmen in diesem Fall den Großteil der von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Fördermittel über die staatliche KfW-Bank erhalten werden“, sagt Haus-&-Grund-Jurist Happ.Private Eigentümer würden damit Zuschüsse und zinsverbilligte Darlehen für die Modernisierung und den altersgerechten Umbau ihrer Eigenheime und Eigentumswohnungen verlieren. Happ: „Das würde private Besitzer umso härter treffen, wenn ihnen anschließend auch noch eine Sanierungspflicht auferlegt wird.“Nach Schätzungen der Deutschen Energie-Agentur (Dena) werden die energetischen Gebäudesanierungen 2011 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit um die Hälfte zurückgehen. Wesentliche Gründe dafür sieht die Energieagentur in dem seit Monaten schwelenden Streit über steuerliche Anreize und die nicht ausreichenden Förderprogramme. Sie fordert deshalb Bundesregierung und die Länder auf, eine schnelle Lösung im Streit über die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung zu finden und das Fördervolumen auf fünf Milliarden Euro zu erhöhen.„Die Hausbesitzer sind extrem verunsichert und nehmen energetische Sanierungen immer weniger in Angriff“, sagt Dena-Chef Stephan Kohler. „Wenn die steuerliche Erleichterung der Gebäudesanierung nicht kommt, ist eine große Chance vertan.Weitere Infos zu energetischen Maßnahmen finden Sie unter:www.wertplan-nord-Immobilien.deWertplan Nord Immobiliengesellschaft mbHHerr Michael SchneiderSchulstr. 925474 HaslohTel:+49.4106.651314Fax: +49.4106.651319Mobil: +49.172.4010010E-Mail: info(at)wertplan-nord.deHomepage: www.wertplan-nord-immobilien.deVertretungsberechtigter: Michael SchneiderBerufsaufsichtsbehörde: Gewerbeamt Pinneberg, Bimarckstr. 8 (Rathaus)Handelsregister: PinnebergHandelsregisternummer: HRB 5165Die WERTPLAN-Gruppe ist ein bankenunabhängiges Dienstleistungsunternehmen der Immobilienbranche, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, individuelle Verkaufskonzepte für Wohn- und Gewerbeimmobilien zu entwickeln.WERTPLAN ermöglicht seinen Büros den digitalen Zugriff auf ein zentrales Datennetz zum aktuellen Austausch von Marktdaten, Kundenwünschen und Objekten.WERTPLAN NORD bietet Ihnen erprobte Erfolgsrezepte und ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, um das für Sie beste Ergebnis zu erzielen.Die WERTPLAN-Gruppe schaut zurück auf mehr als 20-jährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.WERTPLAN NORD bietet Ihnen eine professionelle und persönliche Betreuung durch seine Mitarbeiter/innen im jeweiligen Teilmarkt - Seriosität und Diskretion sind für uns selbstverständlich.WERTPLAN NORD ermittelt den Marktwert Ihrer Immobilie und recherchiert gemeinsam mit Fachleuten alle Potenziale, die in Ihrem Objekt stecken.WERTPLAN NORD bietet Ihre Immobilie gezielt einem ausgewählten Kundenkreis an und nutzt die Synergien der Unternehmensgruppe, um neue Zielgruppen zu gewinnen.WERTPLAN NORD präsentiert aufwändig - und erfolgreich:* im Internet mit virtuellen Touren, Diashows, Filmen -und zwar dort, wo die Angebote auch gesehen werden* in der Presse* lokal mit moderner Bildschirmpräsenationstechnik (z.B. in Einkaufszentren, Ladenpassagen)Quelle: openPR
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Eintrag vom: 14:23:00 - 01.09.2011
Immobilien: ein Weg aus der Finanzkrise?
Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage Zurzeit herrschen an den Börsen weltweit Turbulenzen. Daher suchen viele Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage. Ganz weit oben stehen dabei Immobilien. Doch nicht nur potenzielle Vermieter kommen auf diese Idee, sondern auch Selbstnutzer.VermietungFür Anleger zählen beim Kauf einer Immobilie vor allem Renditegesichtspunkte und Wertbeständigkeit als Maßstab der Entscheidung. Wichtig sind daher die Vermietbarkeit des Objektes, die Lage und die Ausstattung des Gebäudes. Sind diese Faktoren gegeben, so lassen sich gute Renditen erwirtschaften. Das Risiko für einen Vermieter besteht im Mietausfall, hiergegen kann er sich allerdings mit einer speziellen Police versichern lassen. Weiterhin besteht auch eine gewisse Gefahr, dass der Mieter die Wohnung in einem nicht vermietbaren Zustand hinterlässt, im schlimmsten Fall sogar die Einrichtung zerstört. Doch in der Regel sind dies Einzelfälle. Die meisten Mieter gehen ihren finanziellen Verpflichtungen pünktlich nach, sodass finanzielle Ausfälle eher selten vorkommen. Aber, auch die Vermietung von Wohnungen oder Häusern birgt ein gewisses Risiko in sich, das sollte sich jeder Vermieter bewusst sein.Grundsätzlich ist die Vermietung von Immobilien eine solide und auch zukunftsträchtige Form der Geldanlage selbst bei Rückgang der Bevölkerung. Der Grund: Der Wohnflächenverbrauch pro Person nimmt zu. Standen 1965 22 qm pro Person zur Verfügung, so stieg der Wert bis zum Jahr 2009 auf rund 47 qm, wie eine Empirica-Studie auswies. Diese Entwicklung soll laut der Studie so weitergehen, sodass der Wohnflächenverbrauch bis 2030 um weitere 14 Prozent ansteigt. Um diesen Verbrauch auszugleichen, müssten - unter Einbeziehung von Gebäudeverlusten - jährlich rund 300.000 Wohneinheiten gebaut werden, also 50 Prozent mehr als derzeit. Daher ist zu erwarten, dass nicht nur in den Metropolen der Wohnraum knapp wird, sondern auch in vielen Groß- und Mittelstädten. Für Vermieter heißt dies, dass die Nachfrage nach Wohnraum zumindest stabil sein, in vielen Regionen aber auch steigen wird. Damit scheint auch auf längere Frist eine gute Rendite erzielbar.SelbstnutzerBeim Selbstnutzer hingegen spielen andere Argumente eine größere Rolle, so mehr Platz für die Familie oder Unabhängigkeit von Vermietern. Hier laufen natürlich viele Bauherren die Gefahr ein Haus zu bauen, welches aufgrund der Gestaltung oder der Lage sehr individuell ist. Daraus können sich Probleme ergeben: Soll die Immobilie später einmal verkauft werden, wird es eventuell schwieriger, einen Käufer zu finden. Der gewünschte Erlös wird dann nicht unbedingt erzielt, und der Verkaufsprozess zieht sich in die Länge.Dennoch kann auch das eigene Haus eine gute und wertstabile Geldanlage sein. Zumal dies auch eine der wenigen Anlageformen ist, bei denen der Geldanleger selbst den Wert weitestgehend bestimmt. Bei den meisten anderen Anlageklassen hängt hingegen ein Management dazwischen. Damit hat der Geldanleger selber kaum einen Einfluss auf die Rendite, anders beim Eigenheim. Wer sein Haus stets in Schuss hält und auch dann und wann zeitgemäße Modernisierungen vornimmt, wird nicht nur den Wert des Gebäudes erhalten, sondern auch die weitere Wertentwicklung positiv beeinflussen. So zeigt sich - bis auf wenige Landstriche in Deutschland - dass gute Häuser begehrt sind. Wer dann sein Eigenheim noch in einer vernünftigen Lage gekauft oder gebaut hat, der wird sich über eine nachhaltige Wertentwicklung freuen dürfen. Insoweit sollten Selbstnutzer die Wertentwicklung beim Kauf oder Bau berücksichtigen, auch wenn sie das Gebäude meist mehrere Jahrzehnte selbst bewohnen. Auf diese Weise lässt sich der Verkauf oder eine Vermietung in einer akzeptablen Zeit bewerkstelligen, und dies bei einem ordentlichen Verkaufspreis oder Miete. So gesehen bietet auch das Eigenheim eine konkurrenzfähige Geldanlage im Vergleich zu Wertpapieren oder Fonds.Baufi24 GmbHEike SchulzeAlter Teichweg 2522081 Hamburgredaktion(at)baufi24.de0800/808 4000www.baufi24.deBaufi24.de ist eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Mehr als 2 Millionen Besucher pro Jahr informieren sich auf baufi24.de zum Thema Immobilienfinanzierung. Das Baufi24 Partnernetzwerk mit mehr als 1.000 zertifizierten Beratern ermöglicht den Vergleich der Angebote von über 300 Banken - inklusive Service und umfangreicher Beratung. Weitere Informationen auf www.baufi24.deQuelle: openPR
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Eintrag vom: 20:43:00 - 21.08.2011
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